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Gruß, die Sütterlinstube Cottbus

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Kommentar von Daniel Bogenrieder |

Sehr geehrter Herr Stellmacher,
vielen Dank für Ihre schnelle und umkomplizierte Hilfe beim übertragen von alten Schriften.
Schön, dass es solche hilfsbereiten Menschen wie Sie gibt. Alles Gute!
Daniel Bogenrieder

Kommentar von Prof. Dr. Baumert |

Sehr geehrter Herr Stellmacher,
ich benutze sehr selten eine Frakturschrift in einer Veröffentlichung. Wenn, dann nur als Beispiel und vor allem richtig. Dabei werden Ihre Produkte künftig helfen. Sie dienen auch dazu, die Schönheit einer von Hitler verbotenen Tradition zu zeigen.
Danke

Kommentar von Walter Holzapfel |

Sehr geehrter Herr Stellmacher,
vielen, vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Übersetzungsarbeit. Sie haben mir wieder ein ganzes Stück weitergeholfen. Ich werde Sie bei meinen nächsten Nachforschungen bestimmt wieder konsultieren.
Nochmals vielen DANK!
Walter Holzapfel

Kommentar von Carolin Brunkhorst |

Sehr geehrter Herr Stellmacher,
ich danke Ihnen zutiefst für die hervorragende Übersetzungsarbeit an den kaum, bis gar nicht lesbaren Tagebuchseiten meines Urahnen, in Sütterlin geschrieben. Im Oktober 1888 hatte dieser sich auf eine spannende und auch gefährliche Reise begeben. Unsere Familie hat durch Sie höchst interessante und uns häufig noch gänzlich unbekannte Einblicke in die Höhen und Tiefen dieser Odyssee nach Melbourne in Australien erlangen können.
Herzliche Grüße an Sie und in „Nach-Corona-Zeiten“ hoffentlich auf einen Besuch bei Ihnen in den Sütterlinstuben!
Carolin Brunkhorst

Kommentar von Sebastian Schertel |

Sehr geehrter Herr Stellmacher, liebe Sütterlinstube,

vielen Dank für die Arbeit die Sie alle zum Erhalt unserer Kultur und Geschichte leisten. Als Kind habe ich die merkwürdigen Buchstaben, die meine Eltern noch gelernt haben, als völlig fremd und unleserlich wahrgenommen; dank ihrer tollen Arbeit kann ich diese jetzt ganz anders wahrnehmen und verstehen.
Besonders toll war es für mich, mir einige der Schriftarten zu kaufen, da ich in meiner Tätigkeit vor allen Dingen mit Menschen reiferen Alters zu tun habe. Und diese freuen sich unwahrscheinlich, wenn sie eine Notiz oder einen kurzen Dankesbrief in der Schrift ihrer Jugend erhalten. Auch eine Geburtstagskarte in einer der früher so allgegenwärtigen Schriftarten hat schon große Dankbarkeit hervorgerufen. Für dieses Geschenk danke ich allen Beteilligten.
Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Carolin Brunkhorst |

Sehr geehrter Herr Stellmacher,
ich danke Ihnen zutiefst für die hervorragende Übersetzungsarbeit an den kaum, bis gar nicht lesbaren Tagebuchseiten meines Urahnen, in Sütterlin geschrieben. Er hatte sich im Oktober 1888 auf eine spannende und auch gefährliche Reise begeben. Über seine verschiedenen Zwischenstationen bekommen wir durch Sie interessante und uns häufig unbekannte Einblicke in die aufgesuchten Orte seiner Odyssee sowie die damit verbundenen Höhen und Tiefen, bis zu seiner Ankunft in Melbourne, in Australien.
Herzliche Grüße an Sie und in „Nach-Corona-Zeiten“ hoffentlich auf einen Besuch bei Ihnen in den Sütterlinstuben!
Carolin Brunkhorst